Wenn du den AION LIO auf Smart City Anwendungen beziehen möchtest, solltest du den Fokus von klassischer Fabrikautomation auf dezentrale Infrastruktur, Versorgungseinrichtungen und kommunale Anwendungen verschieben.
Der AION LIO ermöglicht es, bestehende IO-Link-Sensoren ohne zusätzliche Datenverkabelung in moderne Smart-City- und Infrastrukturprojekte zu integrieren. Durch die Kombination von IO-Link und LoRaWAN® können Messdaten über große Entfernungen energieeffizient und kostengünstig übertragen werden.
Typische Smart-City-Anwendungsbereiche sind:
LoRaWAN® ist ein energiesparendes Funknetzwerk für IoT-Sensoren. Es ermöglicht die drahtlose Übertragung von Messdaten über mehrere Kilometer und eignet sich besonders für Smart City, Industrie, Gebäudeautomation und Infrastrukturmonitoring.
LPWAN (Low Power Wide Area Network) beschreibt Funktechnologien für weitreichende, energieeffiziente IoT-Anwendungen.
LoRaWAN®
mioty®
NB-IoT
LTE-M
| Technologie | Reichweite | Energieverbrauch | Datenrate | Infrastruktur |
|---|---|---|---|---|
| LoRaWAN® | Sehr hoch | Sehr gering | Niedrig | Eigene oder öffentliche Gateways |
| mioty® | Sehr hoch | Sehr gering | Niedrig | Spezielle mioty® Infrastruktur |
| NB-IoT | Hoch | Gering | Mittel | Mobilfunknetz |
| LTE-M | Hoch | Mittel | Hoch | Mobilfunknetz |
LoRaWAN® eignet sich besonders für Smart-City-Projekte, da die Technologie große Reichweiten, einen geringen Energieverbrauch und niedrige Betriebskosten kombiniert.
Mit AION LIO können bestehende IO-Link-Sensoren direkt an ein LoRaWAN®-Netz angebunden werden. Dadurch wird aus einer lokal verfügbaren Messstelle eine zentrale Datenquelle für kommunale Leitstellen, Energieversorger oder Smart-City-Plattformen.
Stimmt, der Kompatibilitätsabschnitt ist ein wichtiges Verkaufsargument des AION LIO und sollte im Blog unbedingt als eigener Abschnitt enthalten sein.
AION LIO arbeitet auf Basis des offenen IO-Link-Standards und ermöglicht die drahtlose Integration einer Vielzahl bereits verfügbarer Sensoren in LoRaWAN®-Netzwerke. Dadurch können bestehende Messstellen digitalisiert werden, ohne Sensoren austauschen oder die bestehende Automatisierungsstruktur verändern zu müssen.
Exemplarisch unterstützt AION LIO zahlreiche Sensoren führender Hersteller wie ifm, Balluff, Baumer, SICK, Siemens, Festo, Pepperl+Fuchs, Turck, Beckhoff, Endress+Hauser, OMRON und Phoenix Contact.
Durch die hohe Sensorvielfalt eignet sich AION LIO nicht nur für Industrie-4.0-Projekte, sondern auch für Smart-City- und Infrastruktur-Anwendungen:
So können bestehende IO-Link-Sensoren ohne zusätzliche Datenverkabelung direkt in LoRaWAN®-Netzwerke integriert und für Smart-City-Plattformen, Leitstellen oder Cloud-Anwendungen nutzbar gemacht werden.
LoRaWAN® wurde für die energieeffiziente Übertragung von Sensordaten über große Entfernungen entwickelt. Die Technologie eignet sich ideal für Monitoring-Anwendungen, bei denen Messwerte in regelmäßigen Intervallen erfasst und übertragen werden. Für Echtzeitsteuerungen oder kontinuierliche Datenströme ist LoRaWAN® dagegen nicht ausgelegt.
AION LIO nutzt die Stärken von LoRaWAN® optimal aus: Bestehende IO-Link-Sensoren liefern ihre Prozessdaten drahtlos an IoT-Plattformen, Cloud-Anwendungen oder Netzwerkserver. Die bestehende Automatisierung bleibt dabei unverändert, während wertvolle Messdaten einfach und kosteneffizient digital verfügbar werden. AION LIO: IO-Link-Sensoren drahtlos per LoRaWAN® | Sentinum